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	<title>Schülerzeitung SALTO</title>
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	<description>Die Zeitung am Don-Bosco-Gymnasium Essen</description>
	<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:52:50 +0000</pubDate>
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		<title>Über 1 Million Legosteine für das Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Geil! Guck mal, die haben den Hochseilgarten in Oberhausen nachgebaut!“, staunt Niclas, 7 Jahre alt, nicht schlecht, als er um die Ecke des ersten Raumes im Legoland Discovery Centre am Duisburger Innenhafen geht. Seine Augen werden riesig, als er versucht, die Zahl vom Gasometer, wo Niclas mit der Schulklasse einmal war, zu lesen. Er überlegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="../wp-content/uploads/2009/04/bob-hoch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-153" title="bob-hoch" src="../wp-content/uploads/2009/04/bob-hoch.jpg" alt="Ansturm auf Bob, den Baumeister" width="216" height="300" /></a>„Geil! Guck mal, die haben den Hochseilgarten in Oberhausen nachgebaut!“, staunt Niclas, 7 Jahre alt, nicht schlecht, als er um die Ecke des ersten Raumes im Legoland Discovery Centre am Duisburger Innenhafen geht. Seine Augen werden riesig, als er versucht, die Zahl vom Gasometer, wo Niclas mit der Schulklasse einmal war, zu lesen. Er überlegt, zählt an den Fingern ab. Es nützt nichts. „Mit 35 126 Steinen wurde das Gasometer nachgebaut“, erklärt ihm sein Vater. „Ist das viel, Papa?“ „Ja, das ist sehr viel. Nehmen wir an, die Steine wären Menschen, dann könnte man die KöPi-Arena fast drei Mal mit Menschen füllen.“ „Boah.“</p>
<p class="MsoNormal">Niclas ist begeistert.</p>
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<p class="MsoNormal">Das Legoland Discovery Centre hat noch mehr zu bieten. Nachdem sich in Erinnerung schwelgende Erwachsene und faszinierte Kinder durch das Miniruhrgebiet mit maßstabsgetreuen Nachbauten des Duisburger Innenhafens, der Zeche Zollverein in Essen oder der Villa Hügel am Baldeneysee in Essen gegangen sind, geht es gleich weiter in den 4D Film, in dem Bob, der Baumeister mit seiner Freundin eine Achterbahn baut. Mit Spezialeffekten wie Wind, Regen und Schnee werden Niclas und die anderen Besucher ins Geschehen einbezogen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Dann geht es auf zur Fotosession. Neben dem lebensgroßen Harry Potter, Darth Vader und Indiana Jones will auch Niclas stehen. „Papa, mach doch mal ein Foto. Warte. Ich stell mich so hier hin!“ ,und er posiert in Kampfstellung vor Darth Vader.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">In der Legofabrik werden die Steine hergestellt. Ratzfatz werden die ersten beiden Legosteine aus der Maschine geworfen. Professor Stein auf Stein erklärt in der Zwischenzeit, wie genau die Steine hergestellt werden. Zum Schluss darf sich jedes Kind einen nehmen. Auch der Mittzwanziger Christoph aus Essen kann sich nicht verkneifen, nach einem der begehrten Legosteine zu fragen. „Na gut, ausnahmsweise!“</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Im letzten Bereich finden sich die Kinder im Dschungel wieder. Auf dem Quizpfad muss Niclas Fragen zu riesigen Spinnen und angsteinflößenden Krokodilen und Tigern beantworten. Doch, was ist, wenn sie die Fragen nicht beantworten?</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Das Legoland Discovery Centre in Duisburg ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet. Infos unter <a href="http://www.legolanddiscoverylandcentre.de/duisburg">www.legolanddiscoverylandcentre.de/duisburg</a></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Viel Vergnügen <span style="font-family: Wingdings;"><span>:-)</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right">Verena Kerat</p>
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		<title>…60 Jahre später: Alt aus der Wäsche gucken im Thyssen Krupp IdeenPark</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 19:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hörcher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gelblicher Schimmer legt sich über meine Augen. Ich erkenne die Umgebung nur verschwommen, fast schemenhaft. Meine Beine sind schwer, genau wie der Rest meines Körpers. Jeder neue Schritt ist ein kleiner Kampf und kostet Überwindung. Keine Angst – Mir ist nichts Schlimmes zugestoßen, ich bin körperlich vollkommen gesund. Ich befinde mich nur im „Age-Simulator“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ein gelblicher Schimmer legt sich über meine Augen. Ich erkenne die Umgebung nur verschwommen, fast schemenhaft. Meine Beine sind schwer, genau wie der Rest meines Körpers. Jeder neue Schritt ist ein kleiner Kampf und kostet Überwindung. Keine Angst – Mir ist nichts Schlimmes zugestoßen, ich bin körperlich vollkommen gesund. Ich befinde mich nur im „Age-Simulator“ im ThyssenKrupp IdeenPark in Stuttgart. Hier kann ich eine Zeitreise unternehmen und ausprobieren, wie ich mich fühlen werde, wenn ich 60 Jahre älter bin. Um es vorweg zu nehmen: Nicht besonders gut.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/04/cimg8503.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-150" title="cimg8503" src="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/04/cimg8503.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Dass meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, liegt daran, dass mir ein Mitarbeiter des IdeenParks zuvor eine Weste mit Gewichten übergestreift hat. Fühlt sich ein bisschen an wie eine Röntgenweste, wie sie beim Arzt oder im Krankenhaus zum Schutz gegen Strahlung benutzt wird. Dann muss ich mir noch einen schweren Schutzanzug anziehen. Zwei verschiedene Armschienen, die ich mir anlegen lasse, sollen Knochen- und Gelenkbrüche simulieren. Kopfhörer lassen den Lärm in der Messehalle dumpf erklingen, als käme er aus weiter Ferne. Und selbst den Herrn im hellblauen IdeenPark-Shirt verstehe ich nur sehr schwer. Ziemlich ungünstig – soll er mir doch den Weg auf dem Parcours weisen, den ich jetzt durchlaufen soll. Wenn ich ihn besser hören will, muss ich wohl meinen Kopf näher an ihn heran bewegen. Aber auch das wird wohl schwierig, aufgrund der Halskrause, die mir verpasst wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/04/cimg8616.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-151" title="cimg8616" src="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/04/cimg8616.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Und los geht´s – nach ein paar äußerst mühsamen Schritten soll ich zuerst eine Konservendose mit Bohnen in einem Schrank aus dem untersten in das oberste Regal heben. Klingt doch ganz leicht – als alter Mensch ist das aber ziemlich mühsam. Als ich dann noch das Kleingedruckte auf der Zutatenliste der Dose vorlesen soll, verzweifle ich völlig: Zu… ta… ten:… und mehr kann ich dann ich dann auch schon nicht mehr entziffern. Irgendwie beängstigend, denke ich mir – da ist man als alter Mensch ja gar kein mündiger Verbraucher mehr. Noch macht mir allerdings die nächste Aufgabe zu schaffen: Ich bekomme kleine Teppichstücke aus Stoff gezeigt, und soll die Farben benennen, die die Muster haben. „Ganz klar, dunkelblau!“ „Nein, das ist rot!“ werde ich verbessert. Erschöpft schleppe ich mich zu einem Sessel, der die nächste Parcours-Station darstellt. „Super – hier kann ich nun endlich sitzen und entspannen!“, denke ich mir. Von wegen: Jetzt soll ich aufstehen – und zwar ohne mich an den Armlehnen abzustützen. Klingt kinderleicht, ist es aber nicht: Meine Armschienen machen mich nahezu unbeweglich. Ich schaffe es nicht, gebe auf und stütze mich doch ab, lasse mir aber sagen, dass es Leute gebe, die diese Herausforderung meistern. Letzte Aufgabe: Das Treppensteigen. Hier klappt es vergleichsweise wieder gut und ich muss mich noch nicht mal am vorgesehenen Geländer festhalten. Ein mulmiges Gefühl ist es trotzdem, mit so viel Gewicht am Körper die Stufen hinauf- und hinabzusteigen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 14pt;">Nach Verlassen des „Age Simulators“ plagen mich Kopfschmerzen, ich bin erschöpft und ein wenig schummerig ist mir auch. Jetzt muss ich erst mal an die frische Luft. Aber was soll´s – schließlich habe ich dieses kleine Experiment gewissermaßen „im Dienste der Wissenschaft“ unternommen. Der „Age-Simulator“ ist eine von zahlreichen Erfindungen, die in der Lebenswelt „In der Stadt“ im IdeenPark vertreten sind, der Ende Mai in der Messe Stuttgart vertreten war. Mitmachen und Ausprobieren war hier ausdrücklich erwünscht. Ziel der interaktiven Ausstellung war es, Kindern und Jugendlichen die Welt der Technik näher zu bringen und sie für Ingenieursberufe zu begeistern. Eine insgesamt durchaus gelungene interaktive Mitmach-Messe, die mich sehr überzeugt hat. Fazit: Ich freue mich schon auf den nächsten IdeenPark, der 2011 bei uns im Ruhrgebiet gastieren soll.</p>
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		<title>&#8220;&#8230;at Late Night Double Feature Picture Show&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 19:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hörcher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist in Düsseldorf los, wenn das Capitol Theater von einer großen Gruppe bunt verkleideter Menschen bevölkert wird, die mit Wasserpistolen bewaffnet sind, die Aufführung mit dreisten Zwischenrufen stören, Lieder lauthals mitsingen, tanzen, gröhlen und mit Reis, Klopapier oder Konfetti werfen? Karneval? Könnte man meinen, aber tatsächlich geht es um etwas ganz anderes: Die Aufführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist in Düsseldorf los, wenn das Capitol Theater von einer großen Gruppe bunt verkleideter Menschen bevölkert wird, die mit Wasserpistolen bewaffnet sind, die Aufführung mit dreisten Zwischenrufen stören, Lieder lauthals mitsingen, tanzen, gröhlen und mit Reis, Klopapier oder Konfetti werfen? Karneval? Könnte man meinen, aber tatsächlich geht es um etwas ganz anderes: Die Aufführung des 70-er-Jahre Kult-Musical &#8220;Rocky Horror Show&#8221;.</p>
<p><a href="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/03/rhs_3893_nilz-boehme_presseonly.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-148" title="rhs_3893_nilz-boehme_presseonly" src="http://dbgsalto.de/wp-content/uploads/2009/03/rhs_3893_nilz-boehme_presseonly.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die Neu-Inszenierung des Kult-Musicals, unter der persönlichen Mitwirkung des Komponisten Richard &#8216;O Brien, ist als beste En-Suite-Veranstaltung für den renommierten Branchenpreis LEA Award 2009 nominiert. Sie orientiert sich stark an der Film-Vorlage, steht dieser aber gleichzeitig in nichts nach: Wer den Film kennt und mag, wird auch diese Inszenierung mögen.</p>
<p><em>Worum geht es?</em></p>
<p>Das junge, frisch verlobte Paar Brad Majors und Jante Weiss macht sich auf, um einen ehemaligen Lehrer, einen gewissen Dr. Everett Scott, aufzusuchen. In nächtlichem Sturm bleiben die beiden, bedingt durch eine  Autopanne, auf einer einsamen Landstrße liegen. Sie suchen Rettung in einem abgelegenen Schloss. Die Tür wird ihn von einem kauzigen Diener geöffnet - und was nun folgt, ist eine Kette von aberwitzigen und skurillen Ereignissen rund um das Paar, den transsexuellen Außerirdischen Frank`N`Furter, Zeitreisende, einen künstlich erschaffenen Menschen, und, und, und&#8230;</p>
<p>Es ist schwer, die Handlung in wenigen Worten zusammenzufassen. Regisseur Sam Buntrock bezeichnet die Ereignisse als &#8220;eine prickelnde Nacht, in der Hänsel und Gretel mit den Ausschweifungen des Rock `n`Roll der 70er Jahre aufeinandertreffen&#8221;. Am besten, man befolgt einfach das Motto der Show &#8220;Don´t dream it, be it!&#8221; und besucht eine Vorstellung des Tournee-Musicals. Bis Ende März sind Brad, Janet, Frank&#8217;N'Furter und Riff Raff noch in München zu sehen.</p>
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		<title>Schlummerlieder und Schockmomente</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 17:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hörcher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Krämer begeistert Besucher der Zeche Zollverein
Leicht skurill mutet die kitschig-verträumte Liebes-Ballade &#8220;Doris&#8221; an - ein bisschen im kauzigen Stil eines 20er-Jahre-Entertainers. &#8220;Na, entspricht das so Ihrer Erwartungshaltung? Oder eher nicht so?&#8221; fragt Sebastian Krämer, der junge Mann am Klavier, und blickt grinsend ins leicht irritierte Publikum. In der Tat hat der Opener sowohl thematisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sebastian Krämer begeistert Besucher der Zeche Zollverein</em></p>
<p>Leicht skurill mutet die kitschig-verträumte Liebes-Ballade &#8220;Doris&#8221; an - ein bisschen im kauzigen Stil eines 20er-Jahre-Entertainers. &#8220;Na, entspricht das so Ihrer Erwartungshaltung? Oder eher nicht so?&#8221; fragt Sebastian Krämer, der junge Mann am Klavier, und blickt grinsend ins leicht irritierte Publikum. In der Tat hat der Opener sowohl thematisch als auch musikalisch eher wenig mit dem Rest des Programms &#8220;Krämer bei Nacht&#8221; zu tun, sondern dient hauptsächlich dazu, das Publikum im Erich-Brost-Pavillion der Zeche Zollverein gleich zu Anfang zu überraschen. Das wird dem Klavier-Kabarettisten während des Programms noch mehrere Male gelingen.</p>
<p>Das dreht sich nämlich rund um das Thema &#8220;Nacht&#8221; - um Träume, Geistergeschichten und Lieder von nächtlichen Begebenheiten. Es enthält - nach Eigen-Beschreibung des Deutschen Kleinkunstpreis-Trägers - &#8220;Schlaflieder - und einige Schockmomente habe ich ebenfalls eingebaut - damit Sie auch wachbleiben&#8221;. Gleich beim zweiten Lied animiert Krämer zum Mitsingen des Refrains (&#8221;Und jetzt alle mit Westernhagen-Stimme!&#8221;) - und hat das Publikum von jetzt an voll auf seiner Seite.<br />
Einer musikalischen Homage an die Horrorgestalt Freddy Krüger folgt eine &#8220;Chanson d&#8217;aventure&#8221; über Drachentöter und das Geisterlied &#8220;Die Don Kosaken zu Wattenscheid&#8221;. Zwischen den Liedern baut Krämer witzige und skurille Geschichten ein, in denen er sich etwa mit DJs auseinandersetzt oder ein unveröffentlichtes Drehbuch für seinen Horrorfilm &#8220;Der Exorzist minus drei&#8221; vorliest.</p>
<p>Alles in allem ein abwechslungsreiches Programm, das oft überrascht, nie langweilig wird und viele Facetten hat. Genau wie die Location &#8220;Zeche Zollverein&#8221;, an der Krämer mit dem Programm gastierte. Denn wer denkt schon bei dem Begriff &#8220;Zeche&#8221; an einen abwechslungsreichen Kabarett-Abend?</p>
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		<title>Geschichte der Zeche Zollverein</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hörcher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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Mitte des 19. Jahrhunderts gründet Franz Haniel die Zeche Zollverein, nachdem er im Essener Norden 13 zusammenhängende Kohlefelder erwarb. Benannt wurde diese nach dem Deutschen Zollverein, in dem sich 1834 14 deutsche Staaten zu einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet zusammenschlossen.
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">Mitte des 19. Jahrhunderts gründet Franz Haniel die Zeche Zollverein, nachdem er im Essener Norden 13 zusammenhängende Kohlefelder erwarb. Benannt wurde diese nach dem Deutschen Zollverein, in dem sich 1834 14 deutsche Staaten zu einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet zusammenschlossen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">Die Gründung der Zeche Zollverein löste weit über das Ruhrgebiet hinaus eine „Goldgräberstimmung“ aus. Die Bewohner der bis dato landwirtschaftlich geprägten Region erhofften sich endlich das schnelle und leicht erarbeitete Geld.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">So kamen viele neue Arbeiter, vor allem aus Osteuropa, und siedelten sich mit ihren Familien in den umliegenden Dörfern Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg an. Langsam wuchsen diese Dörfer dann durch den ständigen Zufluss an Siedlern zusammen und gaben so der Großstadt Essen ihre ersten Formen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">Das markante Aussehen der Zeche Zollverein, genauer des Schachts XII, bekam diese aber erst fast ein halbes Jahrhundert später durch die Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer. Diese lehnten ihren Stil dem Bauhaus an, der durch eine hohe Symmetrie gekennzeichnet ist. Charakteristisch für diese Zeche ist, dass zu Wahrung dieser Symmetrie, an manchen Stellen Gebäude stehen, deren Größe in keinem Verhältnis zu ihrer ursprünglichen Nutzung steht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">1932 ging der Schacht XII in Betrieb, der als Gegengewicht zur damaligen Wirtschaftskrise gedacht war, und bis dahin unerreichte Fördermengen von 12.000 Tonnen pro Tag erzielte. Ein paar Jahrzehnte vorher waren noch 10.000 Tonnen die durchschnittliche Jahresfördermenge einer Zeche.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">Einen weitern Meilenstein stellte der Bau der Kokerei 1957-1961 dar. Diese erreichte einen Rekord Ausstoß von täglich 8.500 Tonnen und führte zusammen mit den Stahlwerken, in denen der Koks verfeuert wurde, zur Blütezeit der Industrieregion Ruhrgebiet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: ">Als Mitte der 80er-Jahre die Kohle- und Stahlkrise auch in Essen ihren Tribut forderte, schloss am 23.12.1986 die Zeche Zollverein als letzte der Essener Zechen. Und bescherte dem Essener Norden den wirtschaftlichen Niedergang, von dem er sich bis heute nicht mehr erholt hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Felix Hoffmann</p>
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		<title>„Zeche – nicht Zecke!“ :-P</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 12:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Grenzen verschwimmen in Essen - Kultur und die Kreativität beim Null-Bock-Haben



Die Zeche Zollverein gehört zu Essens Kulturschätzen. Das findet sogar die UNESCO und ernennt dieses alte rot- und braunfarbene, verrostete Ding mit der Riesenmühle und den vielen komischen Gängen, die da so mitten in der Luft zwischen Gebäuden zu schweben scheinen, Welt. Kultur. Erbe! [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Zeche Zollverein gehört zu Essens Kulturschätzen. Das findet sogar die UNESCO und ernennt dieses alte rot- und braunfarbene, verrostete Ding mit der Riesenmühle und den vielen komischen Gängen, die da so mitten in der Luft zwischen Gebäuden zu schweben scheinen, Welt. Kultur. Erbe! Und das mitten in Katenberg. Wie kann das sein? Wir haben hier doch nicht so was wie Stonehenge oder den Tower of London.</p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch Essen hat manchmal ein wenig oder auch etwas mehr zu bieten. Die Zeche gehört neben einer tollen Musikszene dazu. Doch nehmen viele Menschen das heute gar nicht mehr wahr, weil sie desinteressiert sind. Das können verschiedene Gründe sein: Faulheit, Zeitmangel, falsches Verständnis vom Begriff Kultur.</p>
<p class="MsoNormal">Schade eigentlich. Denn gerade so mancher Jugendlicher, der seine Neugier und Kreativität lieber auf dem Sofa mit Schokolade und Fernseher teilt, verpasst viel. Ein Besuch der Zeche Zollverein könnte eine Kehrtwende sein und die Erlösung von der 27. Angelika Kallwass- Wiederholung.</p>
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<p class="MsoNormal">Wisst ihr, dass die meisten Jugendlichen nur den Lokalteil der Zeitung lesen, weil dieser sie am meisten berührt? Warum nicht einfach mal der Zeche einen Besuch abstatten? Das ist schließlich auch ein Teil eurer Stadt. Fragt doch mal euren (Ur-)Opa, wie er die Zeit empfunden hat, als die Zeche noch 8000 Leute beschäftigte? Vielleicht war er selbst dort beschäftigt und hat mitgeholfen, die Kohle aus dem Boden zu holen, zu waschen und zu sortieren…</p>
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<p class="MsoNormal">Heute hat Zollverein noch etwa 1000 Beschäftigte. Allerdings werden keine Riesenwaschmaschinen mit 100 Dezibel Lautstärke das Trommelfell der Arbeiter zum Zittern bringen, weil die Zeche 1986 stillgelegt wurde. Heute werden in der Zeche Führungen angeboten und es finden verschiedene Ausstellungen statt. Abends gibt es oftmals ein Theaterprogramm.</p>
<p class="MsoNormal">Neben dem historischen Aspekt von Kultur, hat die Zeche seit mehreren Jahren einen Lernstandort für Designstudierende errichetet, wo auch bald die Folkwangkunsthochschule ansässig sein wird. Das minimalistisch gehaltene Zentrum für Kreativwirtschaft ist mittlerweile ein fester Bestandteil von Zollverein geworden; und ein Schritt in die richtige Richtung. Denn hier eröffnen sich neue Welten für junge Kreative, die sich wünschen, später mal &#8220;irgendwas Kreatives im Beruf&#8221; zu machen. Ergreift die Chance! Erhebt euch vom Sofa und lasst eurer Kreativität freien Lauf auf dem Gelände von Zollverein<!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><span style="font-size: 12pt; font-family: ">.</span><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
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		<title>The Rocky Horror Show</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 11:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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“Sweet transvestite.” Für Brad und Janet ist klar: Hier wollen wir nicht bleiben. Wer so singt, kann nur einen Knall haben.
Nach einer Autopanne am späten Abend in einer verregneten Nacht müssen die beiden Verliebten Hilfe suchen. Sie finden ein abgelegenes, gespenstisches Haus und fragen den angsteinflößenden Mann an der Tür, ob sie kurz sein Telefon [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">“Sweet transvestite.” </span>Für Brad und Janet ist klar: Hier wollen wir nicht bleiben. Wer so singt, kann nur einen Knall haben.</p>
<p class="MsoNormal">Nach einer Autopanne am späten Abend in einer verregneten Nacht müssen die beiden Verliebten Hilfe suchen. Sie finden ein abgelegenes, gespenstisches Haus und fragen den angsteinflößenden<span> </span>Mann an der Tür, ob sie kurz sein Telefon benutzen dürften. Sie werden unter strengen Augen hineingebeten, womit das Chaos seinen Lauf nimmt…</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Brad und Janet erleben an diesem Abend eine ganz neue Welt, die ihr prüder Lebensstil ihnen bisher verwehrt hat zu erleben.</p>
<p class="MsoNormal">Das Telefon gerät zwischen Angstzuständen und Faszination völlig in Vergessenheit, denn Janet und Brad werden vom Hausherrn und Transvestiten Frankenfurter und den Dutzenden Bediensteten auf merkwürdige Weise begrüßt und zum Übernachten unter verschiedenen Vorwänden gezwungen…</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Gier, Sex, Trieb, Verführung und Doppelmoral. Die absoluten Tabuthemen der 70er Jahre, als das Musical entstanden ist, werden von den Darstellern der Rocky Horror Show gekonnt in Szene gesetzt und durchbrechen die sittliche und moralische Schranke der Wertegesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal">Thema und die Interaktion durch Publikum und Schauspieler sorgen noch heute für ausverkaufte Auffühungen der Rocky Horror Show.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Auch in Düsseldorf ist es momentan wieder soweit. Die Show läuft noch bis zum 01.03.2009 im Capitoltheater in der Nähe des Hauptbahnhofes und lädt zu Grusel, Emotionen und Action, inklusive dem Toilettenpapierwerfen, ein.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Ein lustiger und erlebnisreicher Abend ist bei der Rock Horror Show garantiert. Karten gibt es an der Abendkasse und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">www.rocky-horror-show.de</p>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: right;">
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		<title>Weihnachtsbaumverkauf 2008 für &#8216;Werkzeug für Haiti&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 17:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr werden an unserer Schule wieder Weihnachtsbäume verkauft. Seit Montag läuft der Verkauf, mit dem die Aktion &#8216;Werkzeug für Haiti&#8217; unterstützt wird. Die Termine: unter der Woche von 14.00 - 18.00 Uhr, samstags von 10.00 - 18.00 Uhr. Verkauft wird bis zum 20.12. (Samstag vor Weihnachten).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr werden an unserer Schule wieder Weihnachtsbäume verkauft. Seit Montag läuft der Verkauf, mit dem die Aktion &#8216;Werkzeug für Haiti&#8217; unterstützt wird. Die Termine: unter der Woche von 14.00 - 18.00 Uhr, samstags von 10.00 - 18.00 Uhr. Verkauft wird bis zum 20.12. (Samstag vor Weihnachten).</p>
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		<title>Literaturprojekt: Sinn des Lebens — Zur Erinnerung</title>
		<link>http://dbgsalto.de/news/literaturprojekt-sinn-des-lebens-%e2%80%94-zur-erinnerung</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 22:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. November hat der Literaturkurs von Herrn Egbert einen Film- und Theaterabend zum Thema &#8220;Sinn des Lebens&#8221; veranstaltet.
Philipp Knühmann, Marie Luisa Georgantas und Jan Oettgen haben haben einen Clip zu &#8220;Zur Erinnerung&#8221; von Ferris MC gedreht:

Direktlink
Weitere Videos folgen!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. November hat der Literaturkurs von Herrn Egbert einen Film- und Theaterabend zum Thema &#8220;Sinn des Lebens&#8221; veranstaltet.<br />
Philipp Knühmann, Marie Luisa Georgantas und Jan Oettgen haben haben einen Clip zu &#8220;Zur Erinnerung&#8221; von Ferris MC gedreht:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kOLQnaGZgTA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kOLQnaGZgTA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kOLQnaGZgTA">Direktlink</a></p>
<p>Weitere Videos folgen!</p>
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		<title>Webseite der Schülervertretung: dbg-sv.de</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[schülervertretung]]></category>

		<category><![CDATA[sv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SV hat endlich eine eigene Webseite. Unter dbg-sv.de will das Team unter anderem den Nachhilfepool organisieren, interessante &#038; nützliche Sachen zum Download anbieten und über anstehende Termine informieren (hier lest ihr was sonst noch passieren soll, ihr könnt auch selber Vorschläge machen.) Außerdem werden SchülerInnen gesucht, die ab und zu News schreiben sollen&#8230; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SV hat endlich eine eigene Webseite. Unter <strong><a href="http://dbg-sv.de">dbg-sv.de</a></strong> will das Team unter anderem den Nachhilfepool organisieren, interessante &#038; nützliche Sachen zum Download anbieten und über anstehende Termine informieren (<a href="http://dbg-sv.de/?p=11">hier lest ihr was sonst noch passieren soll, ihr könnt auch selber Vorschläge machen.</a>) Außerdem werden SchülerInnen gesucht, die ab und zu News schreiben sollen&#8230; und uns damit Konkurrenz machen! Naja, da die Aktualität unserer Onlineausgabe ja eher zu wünschen übrig lässt, würde ich mich freuen, wenn das wenigstens auf der SV-Seite klappt. Man findet da bestimmt Kooperationsmöglichkeiten ;)</p>
<p>Wir wünschen euch viel Erfolg!</p>
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