Spenden für Zwei im Dienste des Friedens in Amerika

Deborah Bielefeldt, 13 f, und Michael Mohr, 13 e, werden Mitte August für ein Jahr einen“ Freiwilligen Friedensdienst“ (FFD) der „Evangelischen Kirche im Rheinland“ (EKiR) in Amerika absolvieren.

Spenden an:
KNR.: 1090026018
BLZ.: 350 601 90
Stichwort:
„Spende FFD für: Deborah Bielefeldt“ oder
„Spende FFD für: Michael Mohr“

Sie wollen vor ihrem Beruf/Studium ihre sozialen Fähigkeiten erweitern und durch ihren persönlichen Einsatz zur Völkerverständigung beitragen.
Am Rande der amerikanischen Gesellschaft leben Menschen, die nicht – wie wir! – von einem sozialen Netz aufgefangen werden. Für diese Menschen möchten sich Deborah und Michael einsetzen.Deborah wird in einem Obdachlosenheim der United Church of Christ in Alamosa, Colorado, helfen. Sie wird mit Familien in Not zusammenarbeiten und Kinder aus sozial schwachen Familien am Nachmittag betreuen und ihnen helfen, ein Leben ohne Gewalt und Drogen zu führen.
Michael hingegen wird für die zwölf Monate an das andere Ende Amerikas, nämlich nach Philadelphia, reisen. Dort wird er die Bewohner eines Altenheimes betreuen, in einem Second Hand-Laden der Kirche Kleidung an Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien verteilen. Nebenbei bringt er Flüchtlingen und Immigranten aus Integrationsprogrammen Englisch bei.

Der Träger des Teilstipendiums ist wie oben genannt die „Evangelische Kirche im Rheinland“, die außer 150 € pro Monat alle anderen Kosten vor Ort und den Flug bezahlt.
Die 1800 € pro Projekt im Jahr sollen durch einen kleinen öffentlichen Förderkreis aufgebracht werden. Diese dienen auch in naher Zukunft für Freiwillige, sodass die Kirche mehr Jugendliche in den FFD schicken kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei dem leitenden Pfarrer Ralf Ramacher unter
Tel.: 0228/18 4 16 10 oder per E-Mail: ralf.ramacher[-at-]ekir.de.

Liebe Leser,

Debbi

mein Name ist Debbi und ich bin Abiturientin des Don-Bosco-Gymnasiums.

Warum ich den Freiwilligen Friedensdienst machen möchte? Diese Frage ist einfach zu beantworten:
Durch meine Erziehung und mein Umfeld wurde ich schon früh in sozialer Hinsicht geprägt. Besondere soziale Erfahrungen konnte ich schon durch die Arbeit mit behinderten Menschen in einem Freizeitclub, bei Freizeiten und in der Behindertentanzgruppe „Die Flotten Socken“ in Borbeck sammeln.
Für mich ist es wichtig, dass ich nun nach der Schule noch ein Mal die Möglichkeit bekomme, vor dem angestrebten Studium anderen Menschen helfen zu können, ohne dabei mit anderen Verpflichtungen wie der Schule in Konflikt zu geraten.
Außerdem möchte ich mein soziales Engagement vor Ort zeigen und persönlich hilfsbedürftigen Menschen beistehen.
Da ich später Heilpädagogin oder Psychologin werden möchte, kann ich so schon im Vorfeld Erfahrungen sammeln.

Auch die Weltmacht USA sind nicht vor sozialen Diskrepanzen gefeit und deshalb benötigen auch dort Menschen unsere Hilfe – Hilfe, sowohl im materiellen Sinne als auch durch tatkräftigen Beistand.

Daher möchte ich Sie bitten, mir einen Obulus für dieses Projekt zu stellen, damit auch in naher Zukunft Freiwillige der EKiR im Ausland helfen können.

Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an mich.
Debbie007[-at-]arcor.de

Verehrte Leserinnen,Micha
verehrte Leser!

ich heiße Micha und und auch ich werde im Sommer das DBG verlassen und mich weiteren Studien widmen.
Doch zunächst stand für mich fest, dass ich meinen Kriegsdienst werde leisten müssen. Für jeden jungen Mann ist dies ein Schritt, den er im Leben planen muss. Meine Entscheidung stand früh fest! Ich wollte den „Dienst an der Waffe“ verweigern und stattdessen Zivildienst ableisten. Zivildienst im Inland bietet die Möglichkeit Menschen zu helfen, doch wollte ich vielmehr zusätzlich neue Kulturen kennenlernen und meinem Traum vom Reisen wahr werden lassen.

Durch den FFD der EKiR steht mir die Möglichkeit offen, ins Ausland zu gehen und Menschen zu helfen.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen, da der Dienst den Menschen in den Ländern wirklich hilft.

Ich möchte Sie nun bitten, mein Vorhaben mit einer Spende zu unterstützen, denn es ist wichtig, dass solche Projekte bestehen bleiben, da sie helfen, Toleranz zu fördern. In Zeiten zuehmender internationaler Zusammenarbeit ist dies unabdingbar.

Falls Sie Fragen zum Projekt haben, dann zögern Sie nicht, mich oder Herrn Ramacher zu kontaktieren.

Ich hoffe auf Ihre Unterstüzung,
Michael Mohr
mirokku[-at-]arcor.de

Spenden an:
KNR.: 1090026018
BLZ.: 350 601 90
Stichwort:
„Spende FFD für: Deborah Bielefeldt“ oder
„Spende FFD für: Michael Mohr“

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