Vor 150 Jahren, am 25.11.1856 ist sie in Turin gestorben. Eine Frau, die man einfach nur als „Mama“ kannte. Mutter sein, das war Margarete Boscos ganzes Leben. Erst war sie Mutter von Johannes Bosco und seinen beiden Brüdern Anton und Josef, später war sie Mutter von vielen verlassenen Kindern, die in Don Boscos Haus nach Valdocco kamen.
Und es waren viele Kinder, für die sie nicht nur wusch, kochte und nähte, für die sie immer ein offenes Ohr und vor allem viel Liebe hatte. Sie, die nie lesen und schreiben lernen durfte, war eine Frau von großer Liebenswürdigkeit und Herzensbildung. Einen Grabstein gibt es von Margarete Bosco nicht, aber ihr Name ist einem jeden von uns ins Herz geschrieben.
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1 Kommentar zu “Die Mutter”